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Unfall auf A6: Kühe entfliehen aus Anhänger

Bei einem Unfall auf der A6 bei Grossaffoltern kippte vergangenen Freitagabend ein Anhänger für Tiertransporte. Zwei Rinder konnten entfliehen. Der betroffene Autobahnabschnitt musste zeitweise gesperrt werden.

Am Freitagabend ereignete sich auf der Autobahn A6 auf der Höhe Grossaffoltern ein Unfall. Der anhänger einer lenkerin kippte, nachdem dieser von der Fahrbahn abgekommen und seitlich in die Mittelleitplanke gestossen war.
Am Freitagabend ereignete sich auf der Autobahn A6 auf der Höhe Grossaffoltern ein Unfall. Der anhänger einer lenkerin kippte, nachdem dieser von der Fahrbahn abgekommen und seitlich in die Mittelleitplanke gestossen war.
Arthur Sieber
Die zwei im Anhänger transportierten Rinder konnten dadurch entweichen. Die Lenkerin blieb unverletzt.
Die zwei im Anhänger transportierten Rinder konnten dadurch entweichen. Die Lenkerin blieb unverletzt.
Arthur Sieber
Neben der Polizei wurde auch eine eine Tierärztin beigezogen. Man könne davon ausgehen, dass die Tiere nicht schwer verletzt worden sind, schreibt die Polizei.
Neben der Polizei wurde auch eine eine Tierärztin beigezogen. Man könne davon ausgehen, dass die Tiere nicht schwer verletzt worden sind, schreibt die Polizei.
Arthur Sieber
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Auf der Autobahn A6 auf der Höhe Grossaffoltern kam es am Freitagabend zu einem Unfall, wie die Kantonspolizei Bern in einer Medienmitteilung schreibt. Der Anhänger einer Autofahrerin kippte, nachdem dieser von der Fahrbahn abgekommen und seitlich in die Mittelleitplanke gestossen war. Dabei konnten die zwei darin transportierten Rinder entweichen.

Die Polizei sei gegen 18 Uhr über Kühe auf der Autobahn informiert worden. Die 34-jährige Lenkerin des Tiertransports ist laut aktuellen Erkenntnissen der Polizei von Lyss in Richtung Lätti unterwegs gewesen, als der Anhängerzug aus noch zu klärenden Gründen ins Schwanken geriet und schliesslich verunfallte. Die Lenkerin bleib unverletzt.

Von den beiden entlaufenen Rindern konnte eines von einem zufällig vorbeifahrenden Polizisten beruhigt und festgebunden werden, das zweite ist über den Wildzaun ins angrenzende Gelände geflüchtet. Eine Privatpersonen habe es dort eingefangen können. Gemäss Polizeiangaben ist eine Tierärztin beigezogen worden. Es kann demnach davon ausgegangen werden, dass die Tiere nicht schwer verletzt worden sind.

Zwischenzeitlich war der Autobahnabschnitt in Fahrtrichtung Bern komplett gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Mehrere Polizeipatrouillen standen im Einsatz. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sind Ermittlungen eingeleitet worden.

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