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Seilparks/Kletterparks

In der Region Bern gibt es acht Seilparks. Bereits geöffnet haben die Parks in Bern, Interlaken, am Gantrisch und der Indoorseilpark in Grindelwald. Les Près d’Orvin öffnet seinen Park Ende April, Zweisimmen wie Kandersteg im Mai und Adelboden im Juni. Die Branche boomt: 2010 vergnügten sich schweizweit rund 400000 Personen in 42 Seilparks – das sind 50000 Besucher und 12 Seilparks mehr als im Vorjahr. Um einheitliche Sicherheitsstandards zu garantieren, bieten die Swiss Outdoor Association und der Verband Schweizer Seilparks Ausbildungen für die Mitarbeitenden an. Neben den Seilparks schiessen auch Klettersteige wie Pilze aus dem Boden. Diese Zwischenstufen zwischen normalem Bergwandern und Freiklettern sind öffentlich angelegte Wege, die mit Stahlseilen, Ketten, Leitern oder anderen Sicherungshilfen auch schwierige Routen für Nichtkletterer begehbar machen. Während die älteren Klettersteige aus historischen Wegen entstanden sind, locken immer mehr Gemeinden mit neu angelegten Steigen mit spektakulären Abschnitten wie Steilwänden, Überhängen, Seilbrücken oder Schaukeln.bim>

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