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Sie servierten ein singendes und swingendes Menü

Das Tanzorchester Martin Ingold spielte am Samstag im Tertianum. Nebst den akustischen gab es auch kulinarische Highlights.

Martin Ingold und seine dreizehnköpfige Band luden am Samstag in Thun zum Tanzabend. Zum erlesenen Essen aus der Küche des Tertianums Bellevue Park servierte das Martin-Ingold-Trio sanfte Jazzmelodien. Moderator und Sänger Daniel Lüthi begrüsste die Besucher im ausverkauften Salon mit einem «Buona Sera, Signorina». Vorerst etwas zaghaft erhoben sich die Gäste allmählich und wagten die ersten Tanzschritte. Schon beim Englischen Walzer füllte sich dann die Tanzfläche; rund zwei Dutzend Tanzpaare drehten sich elegant übers Parkett. Einige brachten dabei sichtlich Erfahrung aus Tanzkursen mit. Synchron bewegten sie sich im Walzer- und Sambatakt. Andere nahmen es weniger gelassen, eines war allerdings offensichtlich: Es herrschte Lebensfreude pur auf der Tanzfläche. Enorme Vielfalt Seit rund fünf Jahren tritt Martin Ingold mit seiner klassischen Big Band auf. Sie besteht grösstenteils aus jungen, musikbegeisterten Idealisten von der Uni Bern. Bemerkenswert waren ihre Spielfreude, die beeindruckende Intonation und das breite Spektrum der Darbietungen. Angefangen bei Samba über Cha-Cha-Cha und Walzer bis zu Jive und Disco war alles im Programm. Wer Mühe hatte, Mambo zu tanzen, erhielt von Daniel Lüthi eine Gratislektion – Spass inbegriffen. Der Tanzabend wurde bereichert durch den Auftritt von Amahi alias Dora Frieden auf dem Djembe. Sie setzte vor allem bei den kubanischen Rhythmen Akzente.Verena Holzer >

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