Zum Hauptinhalt springen

Sieben Mal Feuer gelegt

Wegen einer Brandstiftung wurde ein 52-jähriger Schweizer verhaftet. Jetzt hat er weitere Taten im

Immer wieder hat es in den vergangenen Monaten auf dem Kirchberger Elsaesser-Areal gebrannt, und immer wieder kam die Polizei zur gleichen Einschätzung: Brandstiftung. Jetzt hat ein 52-jähriger Schweizer zugegeben, einen Grossteil der Brände gelegt zu haben. Nach einem Vorfall Anfang Januar war er ins Visier der Polizei geraten. «Im Rahmen verschiedener Befragungen» habe er nun gestanden, sieben Mal Feuer gelegt zu haben, schreibt die Kantonspolizei Bern in einer Mitteilung. Damit sei «ein Grossteil der Brände» auf dem Elsaesser-Areal geklärt, darunter auch diejenigen, die bewohnte Liegenschaften betroffen hätten. Bereits im vergangenen Mai brannte es auf dem Elsaesser-Areal. Im Dezember wurde vier Mal Feuer gelegt, und im Januar ging es wieder los. Unter anderem brannte es an der Treppe eines Stöcklis, an der Fassade eines Chalets und an einer Tür auf dem Areal. Da die Feuer früh entdeckt wurden oder rasch gelöscht werden konnten, blieb es gemäss Polizei bei kleineren Sachschäden. pkb/we >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch