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Sperrzone für Wespen

Biel–BernGallwespen auf Edelkastanien: Wegen des

Der Kanton Bern hat zum Schutz von Edelkastanien – vereinzelt gibt es sie auch hier – eine Sperrzone verfügt. Grund ist der kürzlich entdeckte Befall solcher Pflanzen durch die Gallwespe in Lyss (wir haben berichtet). Die Sperrzone mit 30 Kilometern Durchmesser erstreckt sich vom Jura nördlich von Biel bis zum Rand der Stadt Bern und von Ins bis zum Limpachtal. In der Zone dürfen Edelkastanien und Pfropfen nicht verschoben werden. Ein Befall durch Edelkastanien-Gallwespen muss der Fachstelle Pflanzenschutz in Zollikofen gemeldet werden. Erkennbar ist der Wespenbefall an grossen, glattwandigen Gallen (rundlichen Auswüchse) an Trieben, Blütenständen und Blättern. Mithilfe der Sperrzone versucht man, eine Ausbreitung der Gallwespe zu verhindern. Im Frühling sollen Äste, an denen sich Gallen gebildet haben, herausgeschnitten oder ganze Bäume gefällt werden. Durch die Gallwespe werden die Marroni selbst nicht beeinträchtigt. Wie der Kanton im Anzeiger mitteilt, sind sie geniessbar und dürfen uneingeschränkt verkauft werden.hrh Sperrzone/Informationen: www.be.ch/pflanzenschutz>

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