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Spezielles Wochenende

3:13 und 9:0: Für die Frauen des DHC Langenthal verliefen die zwei Spiele vom Wochenende völlig verschieden.

In der LKA der Frauen sind die ZSC Lions derzeit das Mass aller Dinge: Auch der DHC Langenthal verlor gegen die Zürcherinnen mit einem zweistelligen Resultat: 3:13. «Die ZSC Lions haben viele Mitglieder des Nationalteams in ihren Reihen und konnten mit zwölf Spielerinnen voll durchspielen», sagt Hans Brechbühler, der Trainer des DHC Langenthal. «Bei uns standen drei Spielerinnen auf dem Eis, die sich in der Ausbildung für die höchste Spielklasse befinden.» Dazu habe auch etwas das Glück gefehlt, und man sei mit einer speziellen Torhüter-situation konfrontiert gewesen. Dominique Slongo war beim Erstligisten Brandis engagiert, und die anderen Torhüterinnen standen ebenfalls nicht zur Verfügung. So kam Michèle Käppeli von Tavannes zum Einsatz. Am Tag danach reagierte Langenthal auf die Niederlage gegen die ZSC Lions und bezwang Lugano, das ebenfalls als Spitzenteam gilt, mit 9:0. «Es war eine sehr gute Teamleistung. Wir haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben», sagt Brechbühler, der den klaren Erfolg nicht überbewerten will. Das Saisonziel ist die Qualifikation für den Playoff-Final. Dies trotz erschwerter Bedingungen. Die Trainings finden nicht mit dem kompletten Team statt. Emily Briguet und Fabiola Bachmann reisen nur für die Spiele aus dem Wallis an. Nach kurzfristigen Abgängen hielt Langenthal bis vor kurzem noch nach Spielerinnen Ausschau. Und: In Huttwil können keine Trainings mehr durchgeführt werden. Auf der Suche nach zusätzlichem Eis wurde man in Burgdorf fündig. «Trotz der Schwierigkeiten ist die Moral im Team aber extrem gut.» rpb>

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