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Spielen und zuhören am Musikantenhöck

HondrichAuch der bereits 4.Oberländer Musikantenhöck in der Bärgsunne verlief

Obwohl keine Anmeldungen für den 4.Musikantenhöck eingegangen waren, füllte sich der Saal in der Bärgsunne Hondrich zusehends. Den Organisatoren Karl Biedermann aus Faulensee freute es. Sein Ziel ist es, mit dem Anlass den Zusammenhalt unter den Musizierenden zu stärken, aber auch Kameradschaft und gemütliches Beisammensein zu pflegen. «Erfahrungsgemäss ist es für jeden Musizierenden ein Highlight, ohne Konkurrenzdenken in einer erfahrenen Formation mitzuspielen», erklärte Biedermann. Die einheimische Familienkapelle Fuhrer eröffnete: Das Trio mit Hansruedi Fuhrer und Tochter Marliese Bhend-Fuhrer am Akkordeon sowie Toni Wittwer am Bass sorgte mit lüpfigen Melodien von Beginn weg für Stimmung. Aber auch Kari Germann und Werner Brügger sorgten mit rassigen Tonfolgen auf dem Schwyzerörgeli für Begeisterung. Am Bass wurden sie von Jürg Inniger unterstützt. «Uns macht es Spass, hier aufzuspielen», meinte Germann. Neben bekannten Musikanten wie etwa Arthur Prisi, Akkordeon, der mit Kobi Mosimann, Klarinette, und Beat Mader am Bass auftrat, setzten sich auch spontan gebildete Formationen auf die Bühne. So spielte der bekannte Klarinettist Hans Isler mit Othmar Schmutz und Hansruedi Fuhrer, Akkordeons, sowie Jürg Inniger am Bass und Marliese Bhend-Fuhrer am Klavier auf. «Es ist immer wieder eine Herausforderung, mit andern zu spielen. Ich bemühe mich, Gefühle und Gedanken des Komponisten zu intonieren und nicht einfach draufloszublasen», sagte Isler. Fetzig bewiesen Kari Ulrich (Sax/Klarinette), Haemel Ulrich (Schwyzerörgeli) und Rolf Dubi (Bass) ihre Freude am Spiel. Als Begleiter der Bündner Gäste Rolf Meierhans und Peter Just, beide lieben das Akkordeonspiel und das Oberland, stellte sich Organisator Karl Biedermann persönlich an den Bass, und am Klavier zeigte Ruedi Allenbach sein Können. Verena Holzer >

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