Zum Hauptinhalt springen

«Sportvereine sind die grösste Konkurrenz»

Einem grossen Teil der Schweizer Bevölkerung mag die Pfadi bekannt sein. Doch wird das Angebot noch genutzt? Der PFEFFER hat beim Pfadileiter «Fratello» nachgefragt.

Der erste Eindruck trügt nicht, oder etwa doch? Severin Martz (20) erscheint in traditioneller Pfadiuniform mit einer Handvoll aufgenähter Abzeichen zum Interviewtermin. Der Gymnasiast blickt auf eine ansehnliche Karriere als Pfadfinder zurück. Als Elfjähriger mit Begeisterung eingestiegen, arbeitet er sich mittlerweile in die administrativen Tätigkeiten eines Stufenleiters ein. Durch den Beitritt ist er in die Fussstapfen seines Grossvaters und seines Vaters getreten, die beide auch aktiv dabei waren.

Ist die Pfadi veraltet und hinkt der Zeit hinterher? Severin sieht es anders: «Wer einmal drin ist, den packts.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.