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Strich unter die Wahlen

svp oberhasliAn ihrer Parteiversammlung behandelte die SVP Sektion Oberhasli die eidgenössische und die kantonalen Vorlagen sowie die Ständeratsersatzwahlen.

Zuerst sorgte an der Versammlung der Rückblick auf die Gemeindepräsidiumswahlen vom vergangenen Herbst für angeregte Diskussionen unter den Mitgliedern der SVP Oberhasli. Dass Gerhard Fischer nicht den SVP Gemeindepräsidiumskandidaten unterstützte, sondern sich für den Gegenkandidaten der SP einsetzte, war für viele Parteimitglieder unverständlich und sorgte für rote Köpfe. Nach einer längeren «Kropfleereten» kam die Versammlung zum Schluss, dass es von Gerhard Fischer unklug war, sich für den Gegenkandidaten der SP einzusetzen. Zum Schluss einigten sich die Anwesenden darauf, einen endgültigen Strich unter diese Angelegenheit zu ziehen. Für die Abstimmungen vom kommenden 13.Februar beschloss die Partei folgende Parolen: Ablehnung der Waffen-Initiative, Annahme Ersatz KKW Mühleberg, Ja zum Grossratsbeschluss und zum Volksvorschlag bei der steuerlichen Entlastung der Strassenfahrzeuge. Bei der Stichfrage Ja zum Volksvorschlag. Adrian Amstutz gehört für den Kanton Bern in den Ständerat, kamen die Parteimitglieder zum Schluss. pd>

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