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tatnacht

Mehrere Verletzte Laut den Gerichtsunterlagen zum Prozess provozierte in der besagten Nacht eine ausländische Gruppierung vier Afrikaner, die sich auf der Tanzfläche im Untergeschoss der Café Bar Mokka aufhielten – tanzend und in friedlicher Stimmung. In der Folge kam es zu einer Auseinandersetzung mit Fäusten und Flaschen. Dabei wurde dem damals 27-jährigen Mesfen Semer Hagos aus Eritrea, der in Heimberg wohnhaft war, eine Hirnverletzung zugefügt. Er bleibt sein Leben lang behindert (vgl. Haupttext). Fünf weitere Personen – jeweils ein Mann aus Eritrea und Äthiopien sowie je eine Person aus Mazedonien, Kosovo und der Schweiz – erlitten ebenfalls Verletzungen. In der Zwischenzeit wurde für 4 von 6 der Angeklagten ein vorzeitiger Strafantritt bewilligt, die anderen beiden Männer wurden nach 10 respektive 34 Tagen aus der Untersuchungshaft entlassen. Der Hauptangeschuldigte, ein Familienvater aus Thun, befindet sich in der Strafanstalt Witzwil in Gampelen BE. Die Polizei hatte rund 40 Personen befragt, teilweise mehrmals, und rund 100 Befragungsprotokolle geschrieben. Ende November 2010 wurde der polizeiliche Ermittlungsbericht an den Thuner Untersuchungsrichter überwiesen, der ihn Ende Jahr dem Staatsanwalt übergeben hat.sft>

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