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Thun U21 verliert das Derby gegen Breitenrain

Thun U-21 hat gegen Breitenrain 0:1 verloren. Der Grund für diese Niederlage war die schwache Offensivleistung.

Alles, aber wirklich alles deutete in diesem Kantonalderby auf ein torloses Unentschieden hin. Keiner Mannschaft war es während 85 Minuten gelungen, sich eine Torchance herauszuspielen. Dann aber fiel er doch noch, der Siegestreffer für die Stadtberner. Die sonst sichere Thuner Abwehr verschätzte sich bei einem hohen Flankenball. Dieser senkte sich direkt vor die Füsse des eingewechselten Pereira Machado. Er lief zwei, drei Schritte und schoss den Ball flach am machtlosen Goalie Remo Burri vorbei ins Netz. Keine Chancen, keine Tore Im Angriff waren die Thuner während des gesamten Spiels harmlos. «Mir fehlte praktisch die gesamte Offensivabteilung mit allen Kreativspielern», begründete Trainer Rüdiger Boehm die mangelnde Durchschlagskraft. Der Gästegoalie und Ex-Thuner Alain Portmann verbrachte einen sehr ruhigen Abend. Einzig bei einigen hohen Flanken und ganz wenigen Eckbällen musste er eingreifen. Eine starke Leistung boten hingegen die Abwehrspieler, allen voran Michael Siegfried und Ervin Gashi. So kamen auch die Stadtberner bis zum spielentscheidenden Moment nie gefährlich vors Tor. Siegfried lieferte sich packende Duelle mit seinem letztjährigen Teamkollegen Raphael Kehrli, aus welchen praktisch nur der Thuner als Sieger hervorging. Ein Lichtblick bei den Thunern war Kevin Bigler, der vor gut einer Woche seinen 18.Geburtstag feiern konnte. Öfters war der spielfreudige Bigler Ausgangsstation von vielversprechenden Aktionen. In Tornähe kamen die Thuner mit ihren Angriffen aber nur ganz selten. Dies, weil sich die Berner nach Offensivaktionen sofort in die eigene Platzhälfte zurückzogen und den eigenen Strafraum oft mit sieben bis acht Spielern abriegelten. «Ohne Chancen kann man keine Tore erzielen», sagte Trainer Boehm.Peter Voegeli>

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