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93 wollen auf den Zug nach Bern aufspringen

93 Frauen und Männer aus dem Oberland kandidieren für den Nationalrat. So unterschiedlich die Ziele der Parteien auch sind: Alle verbreiten Zuversicht, diese am 23. Oktober zu erreichen.

Die SVP ist im Berner Oberland die stärkste Partei. Ihr Ziel ist es, bei den Wahlen vom 23. Oktober neun Berner Nationalräte und einen Ständerat im Bundeshaus zu platzieren. «Die Ziele sind realistisch», erklärt Aliki Panayides, Geschäftsführerin SVP Bern. Denn: «Man darf davon ausgehen, dass unsere politische Arbeit für weniger Zuwanderung, weniger Kriminalität und eine tiefere Steuerbelastung honoriert wird.» Die SVP setze sich für das Oberland ein, indem sie sich gesamtschweizerisch für die Entlastungen der Betriebe stark mache. Es fällt auf, dass die SVP bei diesen Wahlen nur einen Kandidaten stellt, der aus dem östlichen Oberland kommt. Ist das ein Zeichen dafür, dass es der ehemaligen Bauernpartei dort an willigen Leuten fehlt? Die Partei erklärt, es entspreche der Strategie der SVP, bei diesen Wahlen nur eine Liste zu haben. Und: «Die SVP hätte weit mehr als 26 fähige und engagierte Köpfe, die jetzt eine Liste füllen.»

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