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Am Schluss gabs trotz Regen genug Spenden

Nun ist sie vorbei, die 11. Ausgabe des Thuner Festivals «Am Schluss». Gemäss Organisator Pädu Anliker war die Veranstaltung trotz schlechtem Wetter ein Erfolg.

Obwohl keiner der 12 Festivalabende ohne Regen über die Bühne ging, spendete das Publikum genug Geld, um das Prinzip der moralischen Spendenpflicht am Leben zu erhalten.
Obwohl keiner der 12 Festivalabende ohne Regen über die Bühne ging, spendete das Publikum genug Geld, um das Prinzip der moralischen Spendenpflicht am Leben zu erhalten.
Manuel Lopez
Manilio auf der Bühne vom Festival «Am Schluss», während der Jungbuergerfeier der Stadt Thun.
Manilio auf der Bühne vom Festival «Am Schluss», während der Jungbuergerfeier der Stadt Thun.
Manuel Lopez
«Ein Festival unter einem Riesenrad vor dem gigantischen Panorama der Berge und ihres Spiegelbildes im See. Die Thuner wissen, wie man's macht! Das Festival ‹Am Schluss› bringt Schönheit, Traum und Wirklichkeit auf den Punkt. Und… wir sind mit unserer Musik sehr gerne Teil des Soundtracks!»
«Ein Festival unter einem Riesenrad vor dem gigantischen Panorama der Berge und ihres Spiegelbildes im See. Die Thuner wissen, wie man's macht! Das Festival ‹Am Schluss› bringt Schönheit, Traum und Wirklichkeit auf den Punkt. Und… wir sind mit unserer Musik sehr gerne Teil des Soundtracks!»
zvg
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Das Prinzip der moralischen Spendenpflicht ist simpel: Wem die Musik gefällt, der zahlt etwas. Dieses freiwillige Zahlungssystem klingt nach Risiko, denn der Veranstalter ist damit auf diejenigen Leute angewiesen, die am besagten Abend dann wirklich vor der Bühne auftauchen. Beim schlechten Wetter der letzten Tage ein Problem — könnte man meinen.

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