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Aus für den Rettungsstützpunkt an der Weststrasse

Der geplante zentrale Rettungsstützpunkt für Feuerwehr, Zivilschutz und Rettungsdienste an der Weststrasse in Thun wird nicht realisiert. Die Stadt hat das Projekt sistiert.

Der heutige Stützpunkt der Feuerwehr Thun am Frohsinnweg: Das Magazin liegt mitten im Wohngebiet und verfügt über zu wenig Platz.
Der heutige Stützpunkt der Feuerwehr Thun am Frohsinnweg: Das Magazin liegt mitten im Wohngebiet und verfügt über zu wenig Platz.
Eine Ambulanz der Spital STS AG rückt in Gesigen aus: Bis 2019 müssen  die Rettungsdienste einen neuen Stützpunkt haben. Ab dann braucht das Bundesamt für Strassen den Autobahnwerkhof für sich alleine.
Eine Ambulanz der Spital STS AG rückt in Gesigen aus: Bis 2019 müssen die Rettungsdienste einen neuen Stützpunkt haben. Ab dann braucht das Bundesamt für Strassen den Autobahnwerkhof für sich alleine.
Patric Spahni
Blick auf das Areal an der Weststrasse,  wo ein Rettungsstützpunkt (angrenzend an die Tennishalle und die Schule Neufeld,  blau markierte Fläche) entstehen soll.
Blick auf das Areal an der Weststrasse, wo ein Rettungsstützpunkt (angrenzend an die Tennishalle und die Schule Neufeld, blau markierte Fläche) entstehen soll.
Christoph Gerber/luftbild-drohne-thun.ch
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Bereits seit dem Jahr 2003 sucht die Stadt Thun nach einem geeigneten Standort für einen zentralen Rettungsstützpunkt, wo die Rettungsdienste der Spital Simmental-Thun-Saanenland (STS) AG, der Feuerwehr Thun und des Zivilschutzes gemeinsam untergebracht werden könnten. Das Vorhaben war in all den Jahren jeweils auch ein Legislaturziel des Gemeinderats.

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