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Bau der Radarstation im Rückstand

Auf dem 2927 Meter hohen Gipfel der Pointe de la Plaine Morte (oben links) entsteht eine neue Wetterradarstation – mitten auf der Kantonsgrenze zum Wallis. Deren Bau ist zwar im Verzug; die Anlage kann aber dennoch voraussichtlich im November in Betrieb gehen. Auf der gegenüberliegenden Seite des Plaine-Morte-Gletschers hält der selbst gestaute Gletschersee (Vordergrund) die Fachleute seit zwei Jahren auf Trab.
Zurzeit hat er zwar nur die Hälfte des maximalen Volumens. Dennoch wird er rund um die Uhr im Auge behalten, denn ein plötzlicher Wasserausbruch könnte die Lenk gefährden.
Diese zehn Meter hohe, nackte Betonsäule erhält in diesen Tagen ein Metallkleid. Die neue Wetterradarstation auf Plaine Morte soll im November in Betrieb gehen. Im Hintergrund rechts ist das Wildhorn zu sehen, links das Unterwallis.
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