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Bautätigkeit gibt dem Dorf ein neues Gesicht

Das Dorf Grindelwald war auch schon beschaulicher: Gebaut wird an jeder Ecke. Dominant ist besonders die Neugestaltung des Zentrums, doch die Tiefgarage ist bald fertig gebaut.

Unterhalb des Hotels Regina sind neben 37 Apartments  auch ein Annexbau mit 50 Hotelzimmern und 15 hotelmässig bewirtschafteten Apartments vorgesehen, das Volumen für das gesamte Vorhaben beträgt rund 136 Millionen Franken. Die Baubewilligung für 5 Apartmenthäuser wurde Ende letzten Jahres vom Regierungsstatthalteramt erteilt. Wie Tobias Reinhard, VR-Vizepräsident   der Regina Holding AG gestern erklärte,  sollte die Überbauungsordnung Regina Anfang nächsten Jahres an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung zur Abstimmung gelangen.
Unterhalb des Hotels Regina sind neben 37 Apartments auch ein Annexbau mit 50 Hotelzimmern und 15 hotelmässig bewirtschafteten Apartments vorgesehen, das Volumen für das gesamte Vorhaben beträgt rund 136 Millionen Franken. Die Baubewilligung für 5 Apartmenthäuser wurde Ende letzten Jahres vom Regierungsstatthalteramt erteilt. Wie Tobias Reinhard, VR-Vizepräsident der Regina Holding AG gestern erklärte, sollte die Überbauungsordnung Regina Anfang nächsten Jahres an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung zur Abstimmung gelangen.
zvg
Blick in die Zukunft: Das neue Dienstleistungszentrum wird als Rundbau mit Holzverkleidung erstellt. Hier erhält die Berner Kantonalbank einen neuen Sitz, Fussgänger sollen deutlich mehr Platz erhalten, rechts die Dorfstrasse.
Blick in die Zukunft: Das neue Dienstleistungszentrum wird als Rundbau mit Holzverkleidung erstellt. Hier erhält die Berner Kantonalbank einen neuen Sitz, Fussgänger sollen deutlich mehr Platz erhalten, rechts die Dorfstrasse.
zvg
«Bergwelt» heisst die Grossüberbauung oberhalb der Dorfstrasse, am Hang, wo einst das Funi ins Skischulgelände fuhr. Bauherrin ist die Firma  HRS Real Estate aus Frauenfeld, die auch die Arena Thun   realisiert hat, sie investiert hier gut 100 Millionen Franken.  «Die erste Etappe der Überbauung mit sieben Chaletvillen, Eigentumswohnungen in Mehrfamilienchalets sowie Hotel verläuft planmässig», erklärte Patricia Loretan, Leiterin Kommunikation und PR, gestern. Das erste Chalet werde diese Woche aufgerichtet, im Dezember und Januar folgten die nächsten zwei.  «Mit möglichen Betreibern des Hotels ist die Firma HRS im Moment in Kontakt», heisst es weiter. Die Bauzeit wird laut Loretan noch bis Dezember 2016 dauern.
«Bergwelt» heisst die Grossüberbauung oberhalb der Dorfstrasse, am Hang, wo einst das Funi ins Skischulgelände fuhr. Bauherrin ist die Firma HRS Real Estate aus Frauenfeld, die auch die Arena Thun realisiert hat, sie investiert hier gut 100 Millionen Franken. «Die erste Etappe der Überbauung mit sieben Chaletvillen, Eigentumswohnungen in Mehrfamilienchalets sowie Hotel verläuft planmässig», erklärte Patricia Loretan, Leiterin Kommunikation und PR, gestern. Das erste Chalet werde diese Woche aufgerichtet, im Dezember und Januar folgten die nächsten zwei. «Mit möglichen Betreibern des Hotels ist die Firma HRS im Moment in Kontakt», heisst es weiter. Die Bauzeit wird laut Loretan noch bis Dezember 2016 dauern.
Fritz Lehmann
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Viel frisch verbauter Beton, Kräne, Bauprovisorien mit Bretterwänden und Containern, dazu rumpelnde Baumaschinen und Lastwagen: Zwischen Sportzentrum und Bahnhof hat es schon ruhigere Zeiten gegeben. Doch gebaut wird an nichts weniger als der Zukunft des Ortes. Und das lassen sich die Grindelwalder etwas kosten, wenn auch mit finanzkräftiger Unterstützung.

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