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Bessere Frequenzen nach Umbau des Sportzentrums

Die Verantwortlichen der Sportzentrum Heimberg Genossenschaft zeigten sich an der Generalversammlung zufrieden. Vor allem weil die Unsicherheit betreffend Mehrertrag im neuen Restaurant unbegründet blieb.

Das Sportzentrum Heimberg: Der Präsident der Genossenschaft äusserte den Wunsch nach einer zweiten Schwimmhalle.
Das Sportzentrum Heimberg: Der Präsident der Genossenschaft äusserte den Wunsch nach einer zweiten Schwimmhalle.
Patric Spahni

Insgesamt 2,2 Millionen Franken investierte die Genossenschaft in die Erneuerung und Erweiterung des Restauranttraktes im Sportzentrum Heimberg. «Wir konnten den Kostenrahmen einhalten, es entstanden keine Mehrkosten. Die Frequenzen im Restaurant haben seit der Neueröffnung im März 2013 erfreulicherweise sogar zugenommen», sagte Frederik Reinmann, Geschäftsführer des Sportzentrums an der Generalversammlung. Bernhard Gyger, Genossenschaftspräsident, ergänzte: «Auf diesen Umstand bin ich stolz, bin mir aber auch bewusst, dass wir nur mit dem bauen können, was wir auch erwirtschaften. Deshalb konzentrieren wir uns auf Dinge, die dem Gesamten dienen und Ertrag abwerfen. Deshalb verzichten wir auf Wünschbares.»

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