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Brienzersee: Düstere Aussichten für Fischerei

Zu sauberes Wasser gefährdet den Fischbestand im Brienzersee zunehmend. «Meh Dräck» in Form von Phosphaten könnte die Wende bringen. Aber der Kanton kann und will nichts in dieser Sache unternehmen.

Der wichtigste Algennährstoff Phosphor hat im Brienzersee stark abgenommen in den letzten Jahrzehnten.
Der wichtigste Algennährstoff Phosphor hat im Brienzersee stark abgenommen in den letzten Jahrzehnten.
Bruno Petroni
Die Fischbestände haben deswegen rapide abgenommen.
Die Fischbestände haben deswegen rapide abgenommen.
zvg/Uni Bern
Bevor Massnahmen getroffen werden, wird die Entwicklung im Brienzersee weiter verfolgt.
Bevor Massnahmen getroffen werden, wird die Entwicklung im Brienzersee weiter verfolgt.
Bruno Petroni
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Die Blattfusskrebse, auch Wasserflöhe, Daphnien oder Zooplankton genannt, sterben allmählich aus im Brienzersee. Durch das Fehlen dieser mikroskopisch kleinen, lebenswichtigen Nahrung wachsen die Fische immer weniger. Wenn es so weitergeht, stirbt dort bald die gesamte Fischerei aus – und auch die Fische selber.

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