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Bypass Thun Nord: Der Bund kann das Geld auszahlen

850 Millionen Franken für Agglomerationsprogramme: Der Nationalrat hat mit 116 zu 57 Stimmen der Einmaleinlage in den Infrastrukturfonds zugestimmt. Der Bypass Thun Nord mit der Aarequerung profitiert auch davon.

Das wichtigste Element des Bypasses Thun Nord: An dieser Stelle soll bis ins Jahr 2017 die neue Aarequerung von Steffisburg (l.) ins Ruag- und ins VBS-Areal (rechts im Bild) in Thun entstehen.
Das wichtigste Element des Bypasses Thun Nord: An dieser Stelle soll bis ins Jahr 2017 die neue Aarequerung von Steffisburg (l.) ins Ruag- und ins VBS-Areal (rechts im Bild) in Thun entstehen.
zvg

Mit Spannung haben die Verantwortlichen bei Bund, Kanton und Gemeinden den Entscheid zur Infrastrukturvorlage des Nationalrats von gestern abgewartet (vgl. auch Ausgabe vom 11.September). Das Resultat löste Aufatmen aus: Nach dem Ständerat hat auch der Nationalrat dem Kompensieren des finanziellen Engpasses im Infrastrukturfonds mit einer Einmaleinlage mit 116 zu 57 Stimmen zugestimmt. Das heisst: Es werden 850 Millionen Franken eingespeist, damit die erhofften Gelder plangemäss ausbezahlt werden können.

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