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Curlingbetrieb ist auf Geld angewiesen

Die Thuner Curlinghallen AG braucht Mehreinnahmen. Sonst ist der Betrieb mit dem runden Stein gefährdet. Das wurde an der GV klar.

Die Curlinghalle im Grabengut in Thun. Sollen die Steine weiter gleiten, brauchts Mehreinnahmen.
Die Curlinghalle im Grabengut in Thun. Sollen die Steine weiter gleiten, brauchts Mehreinnahmen.
Archiv TT/Spahni

«Wir haben das Ziel erneut verfehlt», stellte Hans Oppliger,VR-Präsident der Thuner Curlinghalle Grabengut AG (CHAG) an der GV fest. Zum zweiten Mal in Folge resultierte ein Verlust von (37'107 Franken) – «schwarze Zahlen sind nicht in Sicht». Die Gründe: Die Mitgliederzahl sinkt kontinuierlich – von einst weit über 200 auf aktuell noch 140. Nur die Hälfte der Wandwerbefläche ist vergeben, und die Vermietung der Halle in der eisfreien Zeit harzt. Beim Gesamtaufwand von 226'150 Franken gibt es keine Kürzungsmöglichkeiten mehr.

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