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Da läuft ein Typ mit einem Surfbrett vor mir

Regen, Kälte, Schlamm und Wasser sowie 56 Hindernisse auf 18 Kilometern. Der Survival Run auf der Thuner Allmend forderte am Sonntag den knapp 3300 Teilnehmern alles ab. Unter ihnen befand sich auch TT-Redaktor Roger Probst.

Diese Bilder sind vom Survival Run 2015.
Diese Bilder sind vom Survival Run 2015.
Manuel Lopez
Mehr als 3000 Wagemutige liessen sich letztes Jahr auf das Survival Abenteuer ein. Das sind 60 Prozent mehr Teilnehmer als im vergangenen Jahr.
Mehr als 3000 Wagemutige liessen sich letztes Jahr auf das Survival Abenteuer ein. Das sind 60 Prozent mehr Teilnehmer als im vergangenen Jahr.
Manuel Lopez
Keiner zu klein, ein Survival-Läufer zu sein.
Keiner zu klein, ein Survival-Läufer zu sein.
Manuel Lopez
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Mit dem Regen kamen die Bedenken. Nein, nicht der Regen, der gestern just beim Startschuss einsetzte, eher der Regen von Mitte letzter Woche. Aber einen Rückzieher wollte ich dann doch nicht machen.

Also stand ich gestern kurz vor zwölf Uhr an der Startlinie. Nicht zuvorderst, schliesslich wollte ich kein zusätzliches Hindernis für die schnellen Läufer sein, 56 reichten füglich. Die Stimmung war ausgelassen, Sprüche wurden geklopft. Vorfreude pur. Unter aufmunterndem Beifall der zahlreichen Zuschauer wurde die Läuferschar auf die abenteuerliche Reise geschickt.

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