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Dank Oberländerin haben neun Waisen ein neues Zuhause

Ende November ist Sybille Fröhlicher aus Tansania zurückgekehrt. Während ihrem viermonatigen Aufenthalt in Moshi hat die Gündlischwanderin zusammen mit der Schwedin Frida Karlsson ein Waisenhaus für neun Kinder aufgebaut.

Die zwei Gründerinnen Sybille Fröhlicher und Frida Karlsson (Bildmitte) von der Organisation Simbas Footprints mit ihren neun Schützlingen und einer lokalen Kindergärtnerin.
Die zwei Gründerinnen Sybille Fröhlicher und Frida Karlsson (Bildmitte) von der Organisation Simbas Footprints mit ihren neun Schützlingen und einer lokalen Kindergärtnerin.
zvg

Zum ersten Mal reiste Sybille Fröhlicher im April 2010 nach Tansania und arbeitete für sechs Monate in einem Waisenhaus in Moshi am Fusse des Kilimandscharo. Zuvor hatte sie nach der Schulzeit in Gündlischwand und Grindelwald eine Ausbildung zur Fachfrau Betreuung im Zentrum Artos in Interlaken abgeschlossen. «Nach meiner Ausbildung bin ich viel herumgereist und habe verschiedene Arbeitsstellen gehabt», sagt die 25-Jährige.

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