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«Das Parkhaus ist dreimal zu teuer»

Sie haben zwar alternative Vorstellungen für ein Parking, sind jedoch vor allem gegen die finanzielle Beteiligung der Stadt: das Komitee «Kein Blankocheck fürs Schlossbergparking!».

Drei Grüne und ein SP-Mann wehren sich gegen die geplante finanzielle Beteiligung der Stadt: Das Komitee «Kein Blankocheck fürs Schlossbergparking!» mit (v.l.) Lorenz Perincioli, Peter Stutz, Roman Gugger (alle drei Grüne) und SP-Stadtrat Martin Allemann.
Drei Grüne und ein SP-Mann wehren sich gegen die geplante finanzielle Beteiligung der Stadt: Das Komitee «Kein Blankocheck fürs Schlossbergparking!» mit (v.l.) Lorenz Perincioli, Peter Stutz, Roman Gugger (alle drei Grüne) und SP-Stadtrat Martin Allemann.
Patric Spahni

«Das Parkhaus ist dreimal zu teuer»: Mit diesem Slogan wirbt das Komitee «Kein Blankocheck fürs Schlossbergparking!» für ein Nein an der Urne am 25.November in Thun und lud gestern zu einer Pressekonferenz. Zu teuer sei etwa die Realisierung, zu teuer sei der defizitäre Betrieb mit den nötigen Quersubventionierungen, und zu teuer seien die Folgen für die Stadt mangels ausfallender Dividenden und wegen des finanziellen Risikos bei einer allfälligen Pleite der Parkhaus Thun AG. «Um jedoch das Parkplatzkonzept der Stadt Thun mit der Aufhebung und Umnutzung von oberirdischen Parkplätzen in der Innenstadt zu retten, sind wir bereit, Ja zu einem Parkhaus im Bereich Göttibach zu sagen – das ist der einzig richtige Standort», sagt Komiteepräsident Peter Stutz (Stadtrat Grüne). Gar vehement gegen ein Parkhaus und für eine gänzlich verkehrsfreie Innenstadt ist SP-Stadtrat und Komiteemitglied Martin Allemann.

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