Zum Hauptinhalt springen

Das Parking wird in den Schlossberg gefräst statt gesprengt

Das Thuner Schlossbergparking wird von der Marti Tunnelbau AG aus Moosseedorf. Die Thuner Frutiger AG geht bei dem 45-Millionen-Projekt leer aus.

Roland Drenkelforth
So soll das Parking im Thuner Schlossberg aussehen: Das Projekt der Marti Tunnelbau AG sieht eine Konstruktion ohne Stützpfeiler vor. Eine Fräsmaschine hölt eine Kaverne aus, anschliessend werden vier Parkdecks eingebaut.
So soll das Parking im Thuner Schlossberg aussehen: Das Projekt der Marti Tunnelbau AG sieht eine Konstruktion ohne Stützpfeiler vor. Eine Fräsmaschine hölt eine Kaverne aus, anschliessend werden vier Parkdecks eingebaut.
zvg

Die Freude und die Erleichterung der Parkhausverantwortlichen war gestern Dienstag greifbar: Denn als die Thunerinnen und Thuner vor 13 Monaten einem Investitionsbeitrag von 6 Millionen Franken zugestimmt hatten, war noch nicht klar, ob sich überhaupt ein Unternehmen finden würde, welches das Parking Schlossberg zum vorgegebenen Kostenrahmen bauen kann. Nun konnte die Parkhaus Thun AG nach einer intensiven Evaluierung das Siegerprojekt vorstellen. Gewonnen hat die Arbeitsgemeinschaft (Arge) Parking Schlossberg mit der Marti Tunnelbau AG, der Marti AG und der Marti Generalunternehmung. Die Marti-Holding beschäftigt rund 1800 Personen. Leer ausgegangen sind die Implenia Schweiz AG und die Thuner Frutiger AG, die ebenfalls eine Offerte eingereicht hatten (vgl. Kasten Auswahlverfahren).

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen