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Das Schlossberg-Parking löst keinen massiven Widerstand aus

Fundamentalopposition gegen das geplante Parking im Thuner Schlossberg bleibt aus: Gegen das Baugesuch wurden eine Einsprache und mehrere Rechtsverwahrungen eingereicht. Regierungsstatthalter Marc Fritschi setzt nun eine Einspracheverhandlung an.

So wie auf dieser Visualisierung soll das Parking im Schlossberg dereinst aussehen.
So wie auf dieser Visualisierung soll das Parking im Schlossberg dereinst aussehen.
zvg

Dieses Datum wurde bei der Parkhaus Thun AG mit Spannung erwartet: Am Montag lief die Einsprachefrist zum Baugesuch für das Parking im Schlossberg ab. Theoretisch können rechtzeitig per B-Post aufgegebene Eingaben weiterhin eintreffen. Bis am Donnerstag gingen aber nur eine Einsprache mit Rechtsverwahrung sowie drei weitere Rechtsverwahrungen, mit denen Personen ihre privatrechtlichen Aspekte gegen das Bauprojekt bekannt geben können, ein. Dies gab der Thuner Regierungsstatthalter Marc Fritschi auf Anfrage bekannt.

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