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Das Tropenhaus benötigt 28 Millionen Franken

Das Tropenhaus Frutigen braucht Geld. Vorgeschlagen wird den Aktionären deshalb ein Kapitalschnitt auf Null und eine Wiedererhöhung um 28,2 Millionen Franken.

Die Zukunft des Betriebes ist durch einen harten Kapitalschnitt finanziell wieder auf einer besseren Basis.
Die Zukunft des Betriebes ist durch einen harten Kapitalschnitt finanziell wieder auf einer besseren Basis.
Hans Rudolf Schneider
Das Tropenhaus Frutigen in schickem Blau: Damals – in der Eröffnungswoche im November 2009 – war die Tropenwelt noch in Ordnung.
Das Tropenhaus Frutigen in schickem Blau: Damals – in der Eröffnungswoche im November 2009 – war die Tropenwelt noch in Ordnung.
Markus Hubacher
Anfang 2014 verendeten mehrere Hundert Störe.
Anfang 2014 verendeten mehrere Hundert Störe.
zvg
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Bisher hat der Hauptaktionär Coop die jährlichen Defizite des Tropenhauses Frutigen durch Darlehen gedeckt: Bis Ende Jahr summieren sich die Bilanzverluste auf 30,5 Millionen Franken, wie in den Unterlagen zur anstehenden Aktionärsversammlung steht. Diese ist bereits im Frühjahr angekündigt worden. Dass ein Kapitalschnitt auf Null sowie eine gleichzeitige Wiedererhöhung des Aktienkapitals auf 28,2 Millionen Franken beantragt wird, ist jedoch happig.

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