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Dem Schneemangel wird mit Alternativen begegnet

Trotz der grünen Pisten machen sich die Bahnbetreiber noch keine grossen Sorgen: Man weiss, dass die Saison noch gerettet werden kann, wenns bald schneit. Und: Man bietet Alternativen.

Tristesse herrscht im Skischulgelände von Grindelwald (Firstseite):  Wegen der hohen Temperaturen kann die Kanone nicht beschneien.
Tristesse herrscht im Skischulgelände von Grindelwald (Firstseite): Wegen der hohen Temperaturen kann die Kanone nicht beschneien.
Fritz Lehmann
Sieht gar nicht so schlecht aus: Der Doppellift und die Pisten auf Elsigen. Das Bild wurde am vergangenen 11.Dezember aufgenommen.
Sieht gar nicht so schlecht aus: Der Doppellift und die Pisten auf Elsigen. Das Bild wurde am vergangenen 11.Dezember aufgenommen.
Marius Aschwanden
Auch ohne Schnee ein Erlebnis: Ein Streifzug durch die Naturlandschaften – wie hier  am Oeschinensee.
Auch ohne Schnee ein Erlebnis: Ein Streifzug durch die Naturlandschaften – wie hier am Oeschinensee.
zvg
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«Wie dramatisch – oder nicht – ist die wirtschaftliche Lage wegen des aktuellen Schneemangels in Ihrem Gebiet?», wollten wir in der Mailumfrage von den Bergbahnverantwortlichen wissen. Die möglichen Umsatzeinbussen bereiten ihnen weniger Sorgen als das «Nichtbefriedigenkönnen» der Wintersportler.

«40 Zentimeter Neuschnee können die Diskussion schlagartig ändern», bringt es David Wandfluh von der Gondelbahn Oeschinensee auf den Punkt. Den Beweis liefert seine Branchenkollegin von der Niederhornbahn: «Vor einem Jahr waren wir in der gleichen Situation, und am 26. Dezember kam der Schnee, welcher für die ganze Saison reichte», erinnert sich Sandra Boss.

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