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Der Solina-Vorstand hofft auf ruhigere Zeiten

Nach Jahren mit vielen personellen Wechseln im Vorstand und in der Geschäftsleitung hofft der Verein Solina auf ruhigere Zeiten. Er will am Standort Steffisburg 17 Millionen Franken in einen Um- und Ausbau investieren.

Präsident Daniel Gobeli und Vorstandsmitglied Anita Luginbühl äussern sich zu den personellen Turbulenzen im Verein Solina.
Präsident Daniel Gobeli und Vorstandsmitglied Anita Luginbühl äussern sich zu den personellen Turbulenzen im Verein Solina.
Patric Spahni

Seit 2011 kam es im Vorstand und in der Geschäftsleitung des Vereins Solina zu überdurchschnittlich vielen Rochaden; die Betreiber dreier Pflegehäuser in Spiez und Steffisburg waren auch in dieser Zeitung wiederholt in den Schlagzeilen.

Nachdem zuletzt Kurt Bärenfaller als Standortleiter von Steffisburg den Dienst quittiert hatte (vgl. Box), kritisierten ehemalige Angestellte die Geschäftsleitung und den Vorstand heftig und monierten, die vielen personellen Wechsel wirkten sich negativ auf den Betrieb aus. Zudem orteten die Kritiker in der Anstellung von Patric Bhend als Geschäftsleiter Vetternwirtschaft, weil Bhend zuvor Präsident des Vereins gewesen war. Aus Angst vor negativen Folgen wegen ihrer Äusserungen wollten sie anonym bleiben.

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