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«Die ARA Thunersee ist eine Vorzeigeanlage»

Die ARA Thunersee schloss das Geschäftsjahr mit einem Aufwand, der deutlich unter den budgetierten 7,5 Millionen lag. Zudem wurde erneut mehr Strom produziert, als die Anlage selbst verbrauchte.

Zufriedene Gesichter: Verwaltungsratspräsident Hans Boss (links) und Geschäftsführer Bruno Bangerter blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Im Hintergrund: Ein Gasverbrennungsmotor zur Stromerzeugung.
Zufriedene Gesichter: Verwaltungsratspräsident Hans Boss (links) und Geschäftsführer Bruno Bangerter blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Im Hintergrund: Ein Gasverbrennungsmotor zur Stromerzeugung.
Nik Sarbach

Zum zweiten Mal in Folge hat die ARA Thunersee im Geschäftsjahr 2011 nicht nur einwandfrei Abwasser aufbereitet, sondern nebenher auch mehr Strom produziert, als sie selber verbrauchte. «Darauf sind wir schon stolz», sagte Verwaltungsratspräsident Hans Boss an der gestrigen Pressekonferenz im Vorfeld der Delegiertenversammlung (siehe Infobox). Die ARA produzierte in der Biogasanlage bei einem Eigenbedarf von 3,8 Gigawattstunden 4,3 GWh Strom, der vollumfänglich ins Verteilernetz der BKW eingespeist wurde. Dass die Anlage mehr Strom produzierte, als sie selber verbrauchte, ist laut Geschäftsleiter Bruno Bangerter in erster Linie auf effizientere Anlagen zurückzuführen: «Da haben sich Investitionen aus den Vorjahren bezahlt gemacht.»

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