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«Die Bahn aufs Jungfraujoch ist heute der Leuchtturm im Tourismus»

Kann man das 100-Jahr-Jubiläum der erfolgreichsten Bahn im Lande gebührend feiern? Man kann!

Die Lichterkette markiert den Weg der Jungfraubahn von der Kleinen Scheidegg (vorne links) durch den Eiger (links) und denMönch (Mitte) auf das  Joch –       entfacht wurde sie am Jubiläumsfest um circa 23.10 Uhr.
Die Lichterkette markiert den Weg der Jungfraubahn von der Kleinen Scheidegg (vorne links) durch den Eiger (links) und denMönch (Mitte) auf das Joch – entfacht wurde sie am Jubiläumsfest um circa 23.10 Uhr.
zvg./Jungfraubahn/David Bumann
Der CEO und die Bundesrätin vor dem Eiger: Urs Kessler und Doris Leuthard auf dem Festgelände in Grindelwald Grund.
Der CEO und die Bundesrätin vor dem Eiger: Urs Kessler und Doris Leuthard auf dem Festgelände in Grindelwald Grund.
zvg/Jungfraubahn/Martin Keller
Walliser Staatsräte und SBB-Chef: Maurice Tornay (links) und Jaques Melly mit Andreas Meyer (Konzernchef SBB).
Walliser Staatsräte und SBB-Chef: Maurice Tornay (links) und Jaques Melly mit Andreas Meyer (Konzernchef SBB).
zvg/Jungfraubahn/Martin Keller
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Ohne Pomp zu veranstalten, würdigte die Jungfraubahn (JB) am Nationalfeiertag den Bau und die Vollendung der 9,34 Kilometer langen Strecke von der Kleinen Scheidegg aufs Jungfraujoch. Genau wie am 1.August 1912 fuhr auch 100 Jahre später zum Jubiläum ein festlich geschmückter Zug durch Eiger und Mönch und beförderte die geladenen Gäste zu Europas höchster Bahnstation auf 3454 Metern über Meer.

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