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Die BOB sehen sich in der Pole-Position

Die Berner-Oberland-Bahnen AG gewinne mit der V-Lösung, denn der Verkehr soll vermehrt auf die Schiene umgelagert werden. «Mit der Station Rothenegg ist sie in der Pole-Position», sagte CEO Urs Kessler an der BOB-Generalversammlung.

Volles Haus im Sportzentrum Grindelwald. 1470 Stimmbürger entschieden am 24. Oktober in einer geheimen Abstimmung über das Millionenprojekt.
Volles Haus im Sportzentrum Grindelwald. 1470 Stimmbürger entschieden am 24. Oktober in einer geheimen Abstimmung über das Millionenprojekt.
Markus Hubacher
Wird das V-Projekt realisiert, könnte es in Grindelwald-Grund so aussehen. Die neue Männlichenbahn (links) und der daneben liegende Eiger-Express mit Parkhaus.
Wird das V-Projekt realisiert, könnte es in Grindelwald-Grund so aussehen. Die neue Männlichenbahn (links) und der daneben liegende Eiger-Express mit Parkhaus.
Bildmontage zvg
Warteraum II: Die Männlichenbahn schafft den Ansturm an schönen Tagen oftmals nicht mehr, dann reicht die Schlange bis auf den Parkplatz hinaus.
Warteraum II: Die Männlichenbahn schafft den Ansturm an schönen Tagen oftmals nicht mehr, dann reicht die Schlange bis auf den Parkplatz hinaus.
Fritz Lehmann
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Urs Kessler, CEO der Jungfraubahnen, zeigte sich an der Generalversammlung der Berner-Oberland-Bahnen (BOB) mutig. «Mit der V-Bahn dürften die BOB die Jungfraubahnen überholen», sagt er. Mit der neuen Station Rothenegg seien die BOB in einer Pole-Position, ihre Attraktivität würde deutlich erhöht. Der Buechiwaldtunnel – dessen Bau planmässig verläuft – mache sie sicherer, und neues Rollmaterial steigere die Kapazitäten.

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