Zum Hauptinhalt springen

Die Oberländerinnen und Oberländer brillieren in heimischen Gefilden

Samuel Hürzeler (Steffisburg) und Andrea Huser (Aeschlen ob Gunten) sorgten bei der 14. Austragung des infernalischen Wettkampfes für die ersten Oberländer Siege. Wegen zu hohen Wellen konnte das Schwimmen nicht durchgeführt werden.

Die Grosse Scheidegg ist erreicht, der erste Pass ist gemeistert. Blick hinüber zu Eiger und Mönch. Und zur Kleinen Scheidegg, die auch noch bewältigt werden muss.
Die Grosse Scheidegg ist erreicht, der erste Pass ist gemeistert. Blick hinüber zu Eiger und Mönch. Und zur Kleinen Scheidegg, die auch noch bewältigt werden muss.
Ueli Flück
Die strahlende Inferno-Triathlon-Siegerin Andrea Huser aus Aeschlen ob Gunten freut sich über ihren ersten Inferno-Sieg.
Die strahlende Inferno-Triathlon-Siegerin Andrea Huser aus Aeschlen ob Gunten freut sich über ihren ersten Inferno-Sieg.
Ueli Flück
Der schnellste Oberländer: Helmut Perreten, Unterseen (Rang 3).
Der schnellste Oberländer: Helmut Perreten, Unterseen (Rang 3).
Ueli Flück
1 / 7

Samuel Hürzeler trabt über den schmalen Grat vom Kleinen Schilthorn gegen den Piz Gloria, schaut zurück, sieht keinen Konkurrenten näher rücken, lässt sich für die letzten steilen Meter Zeit, reisst schon mal die Arme in Siegerpose: Es ist geschafft! 4 Minuten und 20 Sekunden nach dem Berner Oberländer wird der Deutsche Andreas Wolpert Zweiter, noch vor dem neunfachen Inferno-Sieger Marc Pschebizin (D). Nicht ganz zwei Stunden nach Hürzelers Zielankunft können die Oberländer gleich nochmals jubeln: Andrea Huser erreicht das Ziel ganze 12 Minuten vor der «unschlagbaren» Zürcherin Nina Brenn. Und mit der Unterseerin Sonja Gerster holt gleich noch eine weitere Oberländerin einen Podestplatz.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.