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Drei Gemeindepräsidenten wollen Pauschalbesteuerung nicht abschaffen

Die Gemeindepräsidenten von Grindelwald, Matten und Saanen beziehen Stellung gegen die Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Neben der Angst um den Verlust von Steuereinnahmen gehts ihnen um Arbeitsplätze.

Setzen sich gegen die Abschaffung der Pauschalbesteuerung ein (v.l.): Emanuel Schläppi (Grindelwald), Peter Aeschimann (Matten), Albert Bach (Saanen) und Grossrätin Anne Speiser (Geschäftsführerin IG Arbeitsplätze im Berggebiet).
Setzen sich gegen die Abschaffung der Pauschalbesteuerung ein (v.l.): Emanuel Schläppi (Grindelwald), Peter Aeschimann (Matten), Albert Bach (Saanen) und Grossrätin Anne Speiser (Geschäftsführerin IG Arbeitsplätze im Berggebiet).
Samuel Günter

«Die Pauschalsteuer ist keine ungerechte Steuer», erklärte Emanuel Schläppi und versuchte gleich das Hauptargument der Befürworter der eidgenössischen Volksinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre» zu entkräften. Der Gemeindepräsident Grindelwalds war einer der drei Referenten an der Pressekonferenz im Schlosshotel Thun. Dazu hatte die IG Arbeitsplätze im Berggebiet unter dem Titel «Das Berner Oberland akzeptiert keinen weiteren Schaden» geladen.

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