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Ein Blick hinter die Kulissen an einem ganz normalen Skitag

Ein Pistenfahrer, der sich mit seinem Job einen Bubentraum erfüllt und ein Chinese, der zum ersten Mal auf Skiern steht und die schwarze Piste erwischt: Das gehört zu einem normalen Skitag in Grindelwald.

Andreas Heim,  Pisten- und Rettungschef: «Es gibt viele Skifahrer, die sich überschätzen.»
Andreas Heim, Pisten- und Rettungschef: «Es gibt viele Skifahrer, die sich überschätzen.»
Beat Mathys
Toni Fuhrer,  Teamchef der Pistenfahrer: «Zum Glück ist mir noch nie ein Unfall  passiert.»
Toni Fuhrer, Teamchef der Pistenfahrer: «Zum Glück ist mir noch nie ein Unfall passiert.»
Beat Mathys
Kevin Ku, Tourist aus China:   «Ich stand heute den ersten Tag auf Skiern. Es war lustig, aber streng.»
Kevin Ku, Tourist aus China: «Ich stand heute den ersten Tag auf Skiern. Es war lustig, aber streng.»
Beat Mathys
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Es schneit, und es ist kalt in Grindelwald. Am Donnerstagmittag steht Konrad Wyss am Billettschalter der Firstbahn. Der Grindelwalder verkauft drei Schlittlern aus Deutschland ein Ticket auf die First. «Der direkte Kundenkontakt gibt mir viel Lebensfreude», sagt Wyss. Ende April ist Schluss: Nach 44 Jahren Arbeit für die Jungfraubahnen geht Wyss in Pension. Was er weiss: Die Touristen werden ihm fehlen. Aber auch seine Mitarbeiter. Im Winter sind es sechs, im Sommer fünf.

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