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Einheitliche Wartehäuschen

Auf Thuner Stadtboden werden künftig alle sanierungsbedürftigen Buswartehäuschen durch einen einheitlichen Typ Unterstand ersetzt. Der Gemeinderat hat dafür einen Kredit von 400'000 Franken bewilligt.

Das Bushäuschen an der Haltestelle Arena Thun – dieser Typ wird künftig in Thun alle sanierungsbedürftigen Unterstände ersetzen.
Das Bushäuschen an der Haltestelle Arena Thun – dieser Typ wird künftig in Thun alle sanierungsbedürftigen Unterstände ersetzen.
zvg

Zusammen mit den Verkehrsbetrieben STI AG, die das Busnetz in der Region Thun betreibt, hat die Stadt Thun ein neues Wartehäuschen bestimmt, das künftig an allen sanierungsbedürftigen Haltestellen realisiert werden soll. Der neue Typ Dodecca hat den Vorteil, dass er in verschiedenen Längen gebaut werden kann, und dank transparenter Glaskonstruktion sowohl Chauffeuren wie auch andern Fahrgästen Einblick ermöglicht.

Für die Realisierung von fünf solchen Wartehäuschen in der Innenstadt sowie für Sanierungsarbeiten hat der Thuner Gemeinderat einen gebundenen Kredit in der Höhe von 400000 Franken bewilligt. Fünf Haltestellen in Aussenquartieren sind bereits mit dem neuen Unterstand ausgestattet worden, darunter zum Beispiel die Haltestelle Arena Thun in der Allmendingenallee.

Die heutigen Thuner Bushaltestellen sind nur teilweise mit Unterständen ausgerüstet. Ob eine Station damit ausgerüstet wird, hängt von der Benutzerfrequenz ab und wird zwischen der Stadt Thun und der STI abgesprochen.

Bisher durch APG finanziert

Für die Erstellung und den Unterhalt der Bushaltestellen sind gemäss Gesetz über den öffentlichen Verkehr die Gemeinden zuständig. Die bisherigen Unterstände in Thun waren durch die Plakatierungsgesellschaft APG finanziert worden. Da jedoch die Plakatierung in Wartehäuschen für die APG nicht mehr attraktiv ist, stellen sie auch keinen Ersatz zur Verfügung.

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