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Einsprache gegen Bau von Mehrfamilienhäusern

Gegen den Abbruch der alten Bürogebäude der Zaugg Bau AG und den Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern in Thun wurde eine private Einsprache eingereicht.

Das Areal der Firma Zaugg Bau in Allmendingen soll überbaut werden. Dagegen wurde nun Einsprache erhoben.
Das Areal der Firma Zaugg Bau in Allmendingen soll überbaut werden. Dagegen wurde nun Einsprache erhoben.
Patric Spahni

Wo die Kreuz- und die Tempelstrasse sowie die Allmendingen-Allee aufeinandertreffen, soll sich in naher Zukunft einiges verändern: Anstelle der unübersichtlichen Kreuzung ist ein Kreisel geplant – und anstelle der ehemaligen Bürogebäude der Zaugg Bau AG sollen zwei neue Mehrfamilienhäuser gebaut werden. Gegen das Baugesuch, das den Abbruch der Gebäudegruppe Allmendingen-Allee 25 bis 29 sowie die Neubauten inklusive Einstellhalle beinhaltete, wurden beim Bauinspektorat von privater Seite eine Einsprache und eine Rechtsverwahrung eingereicht.

Dies erklärte der stellvertretende Thuner Bauinspektor Reto Pfister auf Anfrage. «Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, können wir zum Inhalt der Einsprache und der Rechtsverwahrung keine Angaben machen», fügte Reto Pfister an. Zur Erinnerung: Die Zaugg Bau AG hat 2013 an der Allmendingen-Allee ihren erweiterten Werkhof und den Büroneubau bezogen. Die gegenüberliegenden bisherigen Bürogebäude will die Firma durch zwei Neubauten mit insgesamt zehn Eigentumswohnungen mit 2- bis 4-Zimmern ersetzen. Der frühestmögliche Bezugstermin ist Ende 2015. Die Anlagekosten sollen gut sechs Millionen Franken betragen.

Neuer Kreisel

Weiter verkauft die Zaugg Bau AG dem Kanton rund fünfzig Quadratmeter Terrain. Dies ermöglicht es, an der Kreuzung der Allmendingen-Allee mit der Kreuz- und der Tempelstrasse trotz versetzter Achse einen Kreisel zu bauen. Geplant ist ein leicht ovaler Minikreisel, dessen Zentrum von Lastwagen und Bussen befahrbar sein wird. Der Baustart ist für Mitte 2015 vorgesehen.

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