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«Es gibt keinen Kaviar und Sekt am Lauberhorn»

Wer den Weltcup zum besonderen Erlebnis machen wollte, buchte ein spezielles Verpflegungsangebot. Dieses stand allen offen, die Angebote kosten aber.

Es muss nicht immer Kaviar sein: Ein Gast bedient sich am Buffet im Zielgelände und füllt seinen Plastikteller mit allerlei Häppchen.
Es muss nicht immer Kaviar sein: Ein Gast bedient sich am Buffet im Zielgelände und füllt seinen Plastikteller mit allerlei Häppchen.
Fritz Lehmann

Wem die Bratwurst am Pistenrand nicht genügt, konnte über die Website der Lauberhornrennen besondere Verpflegungsangebote buchen: Goldcard, Hospitality oder Skylounge standen zur Auwahl. Kein billiges Vergnügen: Gemäss Lauberhorn-Website schlug das Hospitality-Restaurant beim Girmschbiel unterhalb des Hundschopfes inklusive Sportpass mit 740 Franken zu Buche. Teurer war nur noch die Sky Lounge mit freiem Blick aufs Zielgelände. Doch diese war schonWochen vor dem Rennwochenende ausgebucht. Und was wird in diesen VIP-Zonen serviert? «Es gibt keinen Kaviar und Sekt», weiss der Chef Rahmenprogramm Daniel Kaufmann.

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