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Folgen des Unwetters sind nach wie vor spür- und sichtbar

Obwohl es stetig vorwärtsgeht, sind die Auswirkungen des Unwetters vom 10. Juli in Saanen und im Chalberhöni auch drei Monate später noch spürbar. Die Fertigstellung der Strasse bedeutet einen Meilenstein.

Die Strasse von Saanen ins Chalberhöni einen Tag nach dem Unwetter. Die Wassermassen haben alles mitgerissen.
Die Strasse von Saanen ins Chalberhöni einen Tag nach dem Unwetter. Die Wassermassen haben alles mitgerissen.
Klaus Kunz
Im Rübeldorf in Saanen haben sich die Wassermassenihren eigenen Weg gebahnt und ein Bild der Verwüstung hinterlassen.
Im Rübeldorf in Saanen haben sich die Wassermassenihren eigenen Weg gebahnt und ein Bild der Verwüstung hinterlassen.
Markus Hubacher
Drei Monate später ist der Platz wieder aufgebaut. Der Bagger hat jedoch nach wie vor viel Arbeit zu erledigen.
Drei Monate später ist der Platz wieder aufgebaut. Der Bagger hat jedoch nach wie vor viel Arbeit zu erledigen.
Luzia Kunz
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«Ende Woche soll der definitive Belag für die Strasse zwischen Saanen und dem Chalberhöni aufgetragen sein», erklärt Gemeinderat Emil Trachsel. Bis dahin war die Fahrt ins Chalberhöni über die neue Strassenführung nur zu bestimmten Zeiten erlaubt und die längere Umfahrungsstrasse übers Eggli in Betrieb. Ab nächster Woche wird wegen der Fertigstellungsarbeiten immer noch ein Zeitfenster für die Befahrung der Stasse verordnet werden; bald aber soll die Strasse wieder rund um die Uhr befahrbar sein.

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