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Freiwillige sollen klären, in welchen Gebieten das Wild Schutz braucht

Auf dem Hasliberg und an Engstlen hat es Zonen, in denen das Wild durch menschliche Betriebsamkeit arg gestört ist. Einheimische sollen nun planend mithelfen, den Lebensraum der Tiere zu bewahren. In Meiringen war zu erfahren, wie das gehen soll.

Was hat die Firma Faunalpin in den ersten drei Phasen getan? Andreas Boldts Ausführungen im Kirchgemeindehaus Meiringen stiessen auf grosses Interesse.
Was hat die Firma Faunalpin in den ersten drei Phasen getan? Andreas Boldts Ausführungen im Kirchgemeindehaus Meiringen stiessen auf grosses Interesse.
André Hug

Im Wildraum 18, also im Oberhasli, wird jetzt eine Arbeit begonnen, die im Wildraum 15 (Kiental, Suldtal, Oeschinen Kandersteg und Mürren ) bereits weit fortgeschritten ist: Die Wildschutzgebiete sollen überarbeitet werden.

Ziel dieses Vorhabens – es handelt sich um einen regierungsrätlichen Auftrag an das bernische Jagdinspektorat aus dem Jahr 2008 – ist es, die Lebensräume des Wildes zu erhalten und dabei die Bedürfnisse der Spezies Mensch angemessen zu berücksichtigen. Anders gesagt: Die durch menschliche Aktivitäten wie Schneeschuhwandern oder «Jungling» verursachten Störungen sollen vermieden oder reduziert werden.

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