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Führt zweiter Anlauf zum Ziel?

An der Gemeindeversammlung vom 2.Juni nimmt der Gemeinderat von Unterseen einen zweiten Anlauf, um mit einer Zonenplanänderung einen Neubau für ergänzende Dienstleistungsnutzungen zum Spital FMI zu ermöglichen. Im Weitern geht es um Geld und Verträge.

Eine Skizze der Südfassade des geplanten Gebäudes zwischen dem neuen Abschnitt der Helvetiastrasse und einem Parkplatz des Spitals. Auf dem Plan zu sehen sind die vorgesehenen Höhenquoten.
Eine Skizze der Südfassade des geplanten Gebäudes zwischen dem neuen Abschnitt der Helvetiastrasse und einem Parkplatz des Spitals. Auf dem Plan zu sehen sind die vorgesehenen Höhenquoten.
Ueli Flück

Gemeindepräsident Jürgen Ritschard, der Vizepräsident, zwei weitere Gemeinderäte und eine Gemeinderätin sowie der Gemeindeschreiber orientierten drei Medienvertreter über die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 2.Juni. Am meisten zu reden geben wird wohl die Umzonung von zwei Parzellen – eine in der Wohnzone W3, die andere in einer Zone für öffentliche Nutzung – in eine Zone mit Planungspflicht. Auf dem Areal zwischen der Weissenau- und der Seestrasse, das sich im Besitz des Gemeindeverbandes Weissenau befindet, soll ein Neubau für Angebote in ambulanter Psychiatrie, in Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie weiteren Einrichtungen entstehen.

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