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Für den Adrenalinkick unter dem Baumdach

Der Seilpark Interlaken ist um eine Attraktion reicher: Der Vertical Rush sorgt für ein vierfaches Adventure-Kurzerlebnis im Waldpark.

Die Fichte ist ein Wunder: Auf einer kleinen Krete im Wald in der Wagnerenschlucht ist sie kräftig und kerzengerade hoch in den Himmel gewachsen; so rund 250 Jahre alt dürfte sie jetzt sein. Sie spielt die stille Hauptrolle beim Vertical Rush, der neuen Attraktion im Interlakner Seilpark.

Sie trägt die Startplattform für vier neue, sorgfältig ausgetüftelte Adventure-Elemente: den Base Simulator, den Giant Swing, die Speed Line und die High Line. Letztere, eine Slack Line rund 20 Meter über dem Waldboden, erfordert Geschick beim Balancieren. Für die andern drei Elemente braucht es nur den Mut, sich den seiltechnischen Installationen anzuvertrauen und sich ins Abenteuer zu stürzen.

Für Augenblicke erlebt man dann den freien Fall, pendelt zwischen den Bäumen hin und her und fährt pfeilschnell hoch über das Seilparkgelände. Das Angebot ist massgeschneidert für Soft-Adventure-Gäste, die wenig Zeit und keine Sportlerkondition haben.

Im Outdoorwald

«Es ist der schönste Seilpark der Welt», sagte Erich Balmer, Interlakens Pionier im Hostel-Geschäft, an der offiziellen Eröffnung. Ihm gehört der Wald, und er spielte 2007 eine aktive Rolle bei der Planung des Seilparks, der zum erfolgreichen Geschäftszweig der Firma Outdoor Interlaken wurde.

Verwaltungsratspräsident Philippe Willi spricht von einer Lohnsumme von 1,8 Millionen Franken, welche die Firma im Jahr auszahlt, die Mitarbeitenden seien sehr engagiert. Laut Geschäftsführer Beni Steuri haben Riaan Meintjes und Seilpark-Betriebsleiter Ronny Marti den einmaligen Vierfach-Vertical-Rush ersonnen, und das Team hat ihn sorgfältig getestet.

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