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Gemeinde hält an Primarschule fest

Gemeinderat und Kommission Schulraumplanung empfehlen der Gemeindeversammlung Aeschi vom 5.Juni, den Ausbau der 106-jährigen Primarschule samt Sanierung der Oberstufe weiter zu verfolgen.

Von der Gemeinde favorisiert: Die Visualisierung zeigt das  sanierte Primarschulhaus Dorf von 1909  an der Alleestrasse mit dem nordseitigen Anbau. Ergänzend dazu würde das  Oberstufenschulhaus von 1967 an der Dorfstrasse 3 saniert und um Spezialräume ergänzt.
Von der Gemeinde favorisiert: Die Visualisierung zeigt das sanierte Primarschulhaus Dorf von 1909 an der Alleestrasse mit dem nordseitigen Anbau. Ergänzend dazu würde das Oberstufenschulhaus von 1967 an der Dorfstrasse 3 saniert und um Spezialräume ergänzt.
zvg
Teurer und  wuchtig: Die Visualisierung zeigt die Variante A, bei der die Oberstufenschule Aeschi-Krattigen  auf dem Dorfplatz zu einem Gesamtschulzentrum um- und ausgebaut würde. Die übrigen Schulhäuser wären überflüssig.
Teurer und wuchtig: Die Visualisierung zeigt die Variante A, bei der die Oberstufenschule Aeschi-Krattigen auf dem Dorfplatz zu einem Gesamtschulzentrum um- und ausgebaut würde. Die übrigen Schulhäuser wären überflüssig.
zvg
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Traktandum vier dürfte an der Frühlingsversammlung der Gemischten Gemeinde Aeschi speziell interessieren – und bewegen. Bei diesem wird der Souverän über die Schulraumplanung beraten und beschliessen, das inklusive eines 280'000-Franken-Projektierungskredits. Denn: Bekanntlich ist der Schulraum in der 2200-Seelen-Gemeinde nicht nur in die Jahre gekommen, er ist auch zu knapp.

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