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Geplantes Schlossberg-Parking stösst auf positives Echo

Das geplante unterirdische Parkhaus im Thuner Schlossberg ist in der öffentlichen Mitwirkung auf positives Echo gestossen. Namentlich die Geschäfte in der Innenstadt befürworten das Projekt.

Für das Parking City Ost im Schlossberg sind drei ist eine Erschliessungsvariange via Burgstrasse, wo jetzt noch das Gebäude Nummer 17 steht vorgesehen.
Für das Parking City Ost im Schlossberg sind drei ist eine Erschliessungsvariange via Burgstrasse, wo jetzt noch das Gebäude Nummer 17 steht vorgesehen.
Patric Spahni

Vereinzelt wurde aber auch Kritik laut, insbesondere an den Kosten von 35 bis 40 Millionen Franken. Bemängelt wurde vereinzelt auch die Nähe des unterirdischen Parkhauses zur historischen Bausubstanz auf dem Schlossberg, wie aus einer Mitteilung der Stadt vom Donnerstag hervorgeht. Das markante Schloss stammt aus dem 12. Jahrhundert.

Dass das Projekt die Thunerinnen und Thuner bewegt, zeigt sich laut Stadt auch in der hohen Beteiligung an der Mitwirkung. Insgesamt 91 Eingaben sind laut Mitteilung eingegangen. Die Thuner Parteien, Leiste und Verkehrsorganisationen begrüssen das neue Parkhaus mehrheitlich.

Hohe Beteiligung

Das Schlossberg-Parking soll ab 2017 rund 350 Parkplätze bieten. Geplant ist ausserdem ein weiteres Parkhaus an der Mönchstrasse, in Bahnhofsnähe. Im Gegenzug werden die oberirdischen Parkplätze in der Innenstadt aufgehoben - eine Massnahme, die einzelne Innenstadtgeschäfte kritisieren.

Nach einer Vorprüfung durch den Kanton wird der angepasste Zonenplan voraussichtlich Anfang kommenden Jahres öffentlich aufgelegt und dann dem Stadtrat zum Entscheid vorgelegt. Über das Parkhaus an der Mönchstrasse wird der Stadtrat im Frühling 2012 befinden.

SDA/js

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