Zum Hauptinhalt springen

Gibt’s noch mehr Verkehr?

Wie soll sich Steffisburg in den nächsten Jahren verkehrstechnisch entwickeln, insbesondere mit Blick auf den Bypass Thun-Nord und die geplante Erschliessung auf Steffisburger Boden?

Ursulina Hader, SP

«Steffisburg mit seinen vielen Strassen wird noch lange mit Verkehrsproblemen kämpfen. In den Quartieren soll vor allem zum Schutz der Anwohner und der Kinder Tempo 30 umgesetzt werden. Beim Bypass ist darauf zu achten, dass die Schulweg- sicherheit auf der Stockhornstrasse beachtet wird. Zur verkehrstechnischen Entwicklung gehört für mich auch der Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Nach wie vor haben wir Quartiere die mit dem ÖV nicht erschlossen sind. Da besteht Handlungsbedarf.»

----------

Jürg Marti, SVP

«Durch die zunehmende Mobilität der Gesellschaft werden unsere Verkehrswege von Jahr zu Jahr stärker belastet. Diese Tatsache gilt es zu bewältigen. Mit dem Grossprojekt Bypass Thun-Nord können einzelne Massnahmen realisiert werden, die eine Entlastung bringen sollen. Wichtig ist hier: Die Anliegen der Direktbetroffenen sind zu berücksichtigen, die Hauptverkehrsachsen sollen nicht oder kaum durch Querströme im Fluss beeinträchtigt werden, die Leistungen des öffentlichen Verkehrs sind in Steffisburg auf dem heutigen Stand zu halten.»

----------

Lorenz Kopp, EVP

«Einerseits ist der Öffentliche Verkehr bedarfsgerecht auszubauen, andererseits muss das Verkehrsproblem in der Region Thun gelöst werden. Der Verkehr hat in den letzten Jahren zugenommen und wird auch weiterhin zunehmen.

Es ist deshalb wichtig, jetzt die Weichen für eine Verbesserung des Strassenverkehrs zu stellen. Mit dem Bypass-Projekt ist ein konkreter Vorschlag auf dem Tisch. Bei der Realisierung sind die Wünsche der Betroffenen so gut wie möglich zu berücksichtigen.»

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch