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Grindelwalder haarscharf am Sieg vorbei

Drei Oberländer auf dem Inferno-Podest in Mürren: Der Grindelwalder Ruedi Brawand wurde Zweiter, mit Oliver Zurbrügg und Judith Graf gab es in der Superkombination zwei Oberländer Sieger.

Wenn der Teufel 20 Meter vor dem Ziel doch noch zuschlägt: Der Oberbayer David Blake war nicht der einzige, der die Zielkurve mit etwas gar viel Elan anging. Am diesjährigen Infernorennen waren aber insgesamt markant weniger Stürze und Verletzte zu verzeichnen.
Wenn der Teufel 20 Meter vor dem Ziel doch noch zuschlägt: Der Oberbayer David Blake war nicht der einzige, der die Zielkurve mit etwas gar viel Elan anging. Am diesjährigen Infernorennen waren aber insgesamt markant weniger Stürze und Verletzte zu verzeichnen.
Bruno Petroni
Skiakrobatik vom Feinsten: Nathalie Rauber aus Jaun verlor in der Höhenlücke einen Ski, verhinderte aber mit viel Können einen Sturz.
Skiakrobatik vom Feinsten: Nathalie Rauber aus Jaun verlor in der Höhenlücke einen Ski, verhinderte aber mit viel Können einen Sturz.
Bruno Petroni
Schnellste Oberländerin: Manuela Kaufmann aus Interlaken.
Schnellste Oberländerin: Manuela Kaufmann aus Interlaken.
Bruno Petroni
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Anders als in der Hölle herrschten am frühen Samstagmorgen beim Startzelt im Schatten des Kleinschilthorns gar frostige Bedingungen: Bei zehn Grad unter null startete 2'800 Meter über Meer die Handvoll Favoriten innerhalb von nur vier Minuten zu ihrem 7,6 Kilometer langen Abfahrtsrennen nach Mürren hinunter.

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