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Halfpipe als Symbol für die Moderne

Eine altes Drama in modernem Look: Die Thunerseespiele präsentieren «Romeo&Julia» in einem neuen Gewand. Regisseur Christian von Götz und sein Team versetzen das Musical zeitlich ins Verona der 1970er-Jahre.

Die Thunerseespiele versetzen Shakespeares «Romeo&Julia» in ein Verona der 1970er-Jahre: Auf einen Blick holt das Bühnenbild für die grösste Liebesgeschichte aller Zeiten das Publikum mit der riesigen Halfpipe in die Moderne.
Die Thunerseespiele versetzen Shakespeares «Romeo&Julia» in ein Verona der 1970er-Jahre: Auf einen Blick holt das Bühnenbild für die grösste Liebesgeschichte aller Zeiten das Publikum mit der riesigen Halfpipe in die Moderne.
zvg

Die riesige Halfpipe als Bühnenbild steht für die Moderne, die schöne Palme für den Süden und das demolierte Auto für das Mafiamilieu. Mit diesen drei ausdrucksstarken Symbolen lösen die Thunerseespiele die grösste Liebesgeschichte aller Zeiten im Sommer von ihrer Entstehungszeit und versetzen sie ins Verona der 1970er-Jahre. In jene Stadt, wo die von William Shakespeares 1597 veröffentlichte Tragödie handelt und die Schauplatz des Familienkrieges zwischen den Montagues und den Capulets ist.

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