Haller: «Ich blicke stolz auf die vier Jahre zurück»

Thun

In ihren eigenen Worten: Ursula Haller blickt auf die zu Ende gehende Legislatur zurück – unter dem Motto: «Thun. Die Stadt. Leben. Lieben – mein letzter Rückblick».

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Stefan Geissbühler

«Stolz blicke ich auf die vergangenen vier Jahre zurück. Ich klopfe mir aber nicht selbst auf die Schultern. Es ist nicht mein Verdienst, dass auch diese letzten Jahre meiner beruflichen Tätigkeit in der einzigartig spannenden und interessanten Direktion Bildung, Sport, Kultur (BiSK) wiederum voller Höhepunkte und erfolgreich umgesetzter Projekte waren.

Mein Dank, meine Anerkennung gehört meinen Mitarbeitenden. Alle haben sie ihr Bestes gegeben. Mit viel kompetentem Fachwissen, mit Motivation und Teamgeist haben sie grosse, anspruchsvolle Projekte, aber auch viele kleine Dossiers bearbeitet und erfolgreich umgesetzt.

Nachfolgend eine winzige, nicht wertende Auswahl: Thun-Panorama. KKThun. Theater Alte Oele. Schloss Thun. Kulturleitbild. Kunstmuseum. Stadtbibliothek. Pflege/Unterstützung der Kunstschaffenden. Kulturpreisverleihungen etc., etc Kunsteisbahn. Hallenbad. Lachenstadion. Lachenhalle. MUR-Halle. Armee-Sporthalle. Midnight-Sport-Projekt. Umnutzung Bärensaal. Sportförderungsverordnung. Sportleitbild etc., etc. Sanierung Pestalozzischulhaus mit Verbundprojekten. Ausbau Progymatte. Kindergarten Selve. Schulsozialarbeit. Pilotprojekt Ferieninsel. Informatik Volksschule. Elternpartizipation etc., etc. Kompetenzzentrum Integration Thun-Oberland. Integrationsprojekte. Akut/NKK Kulturelle nicht kommerzielle Freiräume. Café-Bar Mokka. Regionale offene Kinder- und Jugendarbeit. Mädchenarbeit Thun etc., etc.

Jedes Stichwort bedürfte einer Erklärung; hierzu fehlt der Platz. Deshalb zusammengefasst: Es war das Bemühen der Direktion BiSK, aber auch mein persönlicher Wille, für unsere Bevölkerung, für unsere Gäste, für alle, die hier wohnen, arbeiten, leben, die Thun lieben, optimale Voraussetzungen zu schaffen. Ich meine, dies sei uns ausgezeichnet gelungen!

Unser erfolgreiches Wirken ist aber auch das Resultat der harmonischen und lösungsorientierten Zusammenarbeit im Gemeinderat – herzlichen Dank auch meiner Kollegin und meinen Kollegen. Ich verabschiede mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge Machets guet!»

Thuner Tagblatt

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