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Heute Asylzentrum – morgen Wellnesshotel?

Wo der Kanton seit Mitte Dezember sein Durchgangszentrum betreibt, soll das Hotel Alpentherme Aeschiried entstehen. Ob sich das Projekt «mit Leuchtturmcharakter» realisieren lässt, soll bis Ende Jahr klar sein.

Hoch oben auf der Aeschiallmend thront das Ferienzentrum, das zuletzt wegen seiner Nutzung als Asylzentrum für Schlagzeilen sorgte.
Hoch oben auf der Aeschiallmend thront das Ferienzentrum, das zuletzt wegen seiner Nutzung als Asylzentrum für Schlagzeilen sorgte.
Jürg Spielmann
Beste Lage auf der Aeschiallmend, prächtigste Aussicht über den Thunersee: Anstelle des Ferienzentrums Aeschiried plant die Stiftung Blaukreuzheim  den Neu- und Umbau  des Hotels Alphentherme Aeschiried.
Beste Lage auf der Aeschiallmend, prächtigste Aussicht über den Thunersee: Anstelle des Ferienzentrums Aeschiried plant die Stiftung Blaukreuzheim den Neu- und Umbau des Hotels Alphentherme Aeschiried.
Jürg Spielmann
«Langsam!» Das heisst es auf einer Plane, die während der Skisaison vor der Pisten-/Strassen-Querung aufgestellt wird.  (Archivbild)
«Langsam!» Das heisst es auf einer Plane, die während der Skisaison vor der Pisten-/Strassen-Querung aufgestellt wird. (Archivbild)
Markus Hubacher
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«Asylheim – und später ein Hotel?» Die als Frage formulierte Überschrift, welche diese Zeitung am vergangenen 9. Oktober auf der Titelseite abdruckte, dürfte sich bewahrheiten. Zumindest, wenn es nach der Stiftung Blaukreuzheim geht. Sie vermietet dem Kanton den älteren Teil ihres Ferienzentrums Aeschiried, in dem seit Mitte Dezember eine Kollektivunterkunft betrieben wird.

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