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Hirscherenlawine verschüttet Strasse

Die Hirscherenlawine hat am Donnerstagmittag in Oberried bei Brienz die Kantonsstrasse verschüttet. Die Bahnlinie wurde von der Lawine nicht getroffen. Sie bleibt bis mindestens Freitag 16 Uhr gesperrt.

Die Holzbrücke der Kantonsstrasse über den Hirscherengraben kam unbeschädigt davon. Oben ist Bahnwache Christian Flück zu sehen, der das lawinengefährdete Gebiet über dem Graben im Auge behält.
Die Holzbrücke der Kantonsstrasse über den Hirscherengraben kam unbeschädigt davon. Oben ist Bahnwache Christian Flück zu sehen, der das lawinengefährdete Gebiet über dem Graben im Auge behält.
Bruno Petroni
Die Hirscherenlawine in Oberried hat mal wieder die Staatsstrasse nach Brienz verschüttet. Die Bahnlinie wurde diesmal nicht betroffen. Im Hintergrund der Brienzersee.
Die Hirscherenlawine in Oberried hat mal wieder die Staatsstrasse nach Brienz verschüttet. Die Bahnlinie wurde diesmal nicht betroffen. Im Hintergrund der Brienzersee.
Bruno Petroni
Drei Meter hoch türmen sich die Schneemassen im Hirscherengraben auf der Staatsstrasse.
Drei Meter hoch türmen sich die Schneemassen im Hirscherengraben auf der Staatsstrasse.
Bruno Petroni
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Am Donnerstag um 11 Uhr ist mal wieder die berüchtigte Lawine durch den Hirscherengraben östlich von Oberried bis fast ans Ufer des Brienzersees hinuntergedonnert. Dabei verschütteten die Neuschneemassen die Kantonsstrasse zwischen Interlaken und Brienz etwa 3 Meter hoch und auf einer Breite von knapp 20 Metern. Laut Nicolas Kessler, Mediensprecher der Kantonspolizei Bern, kamen durch den Lawinenniedergang keine Fahrzeuge oder Personen zu Schaden. Auch der Viadukt der Zentralbahn blieb unversehrt: Der Lawinenkegel kam jedoch nur gerade etwa 2 Meter darunter zum Stillstand.

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