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Hürzeler fordert Schumann heraus

Die 17. Austragung des infernalischen Triathlons von Thun aufs Schilthorn verspricht Spannung: Der Oberländer Samuel Hürzeler verlangt am Samstag Revanche und fordert den Vorjahressieger, den Deutschen Felix Schumacher, heraus.

Samuel Hürzeler im Aufstieg zum Ziel auf dem Schilthorngipfel. Der Oberländer gewann 2011 und wurde in den beiden letzten Jahren je Zweiter.
Samuel Hürzeler im Aufstieg zum Ziel auf dem Schilthorngipfel. Der Oberländer gewann 2011 und wurde in den beiden letzten Jahren je Zweiter.
Ueli Flück

Im Vorfeld des Inferno-Triathlons 2013 wurden verschiedene Siegesanwärter gehandelt. Nicht aber der Deutsche Felix Schumann. Der war in der Schweiz ein unbeschriebenes Blatt. Nicht so in Deutschland, wo der Orthopädie-Assistenzarzt in den Cross-Triathlons (Xterra) Erfolg an Erfolg reihte. An seinem ersten Start am Inferno-Tri stand er dann gleich zuoberst auf dem Podest. Zweiter, mit rund zweieinhalb Minuten Rückstand, wurde der in Därligen aufgewachsene und nun in Gwatt wohnende Samuel Hürzeler. Er war 2008 erstmals am Inferno gestartet und als 16. auf dem Schilthorn angekommen. «Damals hat meine Karriere als Triathlet so richtig begonnen», schaut der 30-Jährige zurück. Und die Karriere zeigte am infernalischen Triathlon steil aufwärts: 2009 Fünfter, 2010 Dritter, 2011 Sieger, 2012 und 2013 je Zweiter.

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